Hier finden Sie eine Übersicht meiner Angebote in Form von Einzelsitzungen, Seminaren und Workshops

  • Lakóta- Schwitzhütten: ein kraftvolles Reinigungs- und Transformationsritual. Die intensive Begegnung mit den vier Elementen und den sechs heiligen Richtungen versetzt uns in tiefe Prozesse der Klärung und Wandlung. Etwa einmal monatlich in Heine bei Wulsbüttel (größere und kleine Gruppen).
  • Medizinradarbeit: Das Rad aus 36 Steinen - Abbild des Kosmos und der Wechselwirkungen der Kraft in ihren Archetypen, Ritualort, Kraftort, Visionsort, Ort der Stille, der Meditation, aber auch des Tanzes, der Trance und der Extase...oft wie die Schwitzhütte empfunden, nur ohne "Schwitz" (große und kleine Gruppen, Einzelpersonen).
  • Clearing Haus und Grundstück: unerlöste Seelen, Beseitigen störender Eingriffe etc. Grundsätzlich in intensiver Zusammenarbeit mit den Betroffenen und unter Einbeziehung systemischer Ansätze: wer begegnet wem, welche Muster gibt es in Wechselwirkungen zwischen den beteiligten Kräften, was hat die persönliche Geschichte der betroffenen Personen mit dem Auftauchen von Störungen und vom Besuch unerlöster oder unruhiger Seelen zu tun...
  • Schamanische Gesprächsführung: gegenseitige Achtsamkeit und Gewahrwerdung eines Gegenübers im Konfliktfall - für Menschen, die sich im Streit befinden und aus eigener Kraft nicht mehr weiter eine Klärung anstreben können (Partnergespräche, in der Regel als Dreiergruppe: zwei Klienten und ich).
  • Seelenanteilrückholungen: hierzu bitte die eingehende Beschreibung unter dem im Hauptmenü befindlichen Menüpunkt "Einzelsitzungen" aufrufen (Einzelpersonen, Kleingruppen).
  • Krafttierarbeit, geistige Verbündete: für Menschen aus schamanischen Kulturen fehlt uns Europäern vor allem eins: geistige Begleiter, Verbündete, Helfer - wir sind in ihren Augen grausam allein...Nach der Überzeugung Vieler sind wir jedoch alle spätestens von Geburt an mit einigen dieser Begleiter gesegnet - wir wissen es nur nicht. Dieses Bewusstsein zu schaffen und die Verbindung herzustellen, ist klassische Aufgabe der Schamanen: auch hier gilt für mich der systemische Ansatz - nur in der gemeinsamen Arbeit läßt sich ein tieferes Verständnis für die Bedeutung der geistigen Helfer entwickeln(Gruppenseminare und Einzelsitzunge)
  • Ahnenarbeit: Für Menschen aus schamanisch geprägten Kulturen ist es unfassbar, wie sehr die Menschen in Mitteleuropa ihre Ahnenverbindungen verloren haben. Speziell grade in unserem Land hat auch hier die jüngere Geschichte unermesslichen Schaden angerichtet. Wir leben heute zumeist in einer Art Vakuum, entstanden durch das weitgehende Abschneiden unserer lebendigen Seele von den Kräften unserer Ahnen. Hier setzt die schamanische Arbeit mit bestimmten Ritualen und Formen von Seelenreisen an. Ziel ist die Wiederherstellung des Ahnenkontakts. Aus der lebendigen Verbindung mit ihnen entspringt eine erweiterte Selbstsicht, ein anderes Selbstbewußtsein, und die Kongruenz zwischen Selbstwert (immer groß) und Selbstwertgefühl (häufig gering) wird erhöht. Auch erschließt sich über die Ahnenverbindung ein neues Gefühl für die eigene Rolle, der berühmte Sinn des Lebens wird fassbarer.(Einzelsitzungen und Gruppenarbeit)
  • Einzelsitzungen: Beratung; Seelenarbeit; Glaubenssatzarbeit; Musik, Stimme und Heilungslieder; Schamanische Extraktionen...viele unterschiedliche Lösungsansätze können hier umgesetzt werden. Siehe weiterführend  den Menüpunkt "Einzelsitzungen".
  • Initiations- und Transitionsrituale:  Visionssuche auf Kraftorten in der Wildnis und auf Ritualplätzen, sowie in Visionsgruben, jeweils mit gründlicher geistiger Vor- und Nachbereitung (gerne am Medizinrad). Rites of Passage: Lebensalter-Übergänge für Menschen von Null bis 107...Neugeborenenzeremonien und Namensgebung, Geburtstagsfeiern, Eintritt in die Pubertät, Hochzeiten und andere Partnerschaftsfeiern und und... (Gruppenseminare und Einzelpersonen.
  • Supervision: für schamanisch arbeitende Menschen. Hierzu bitte den entsprechenden Menüpunkt im gelben Kasten links oben aufrufen
  • Sterbebegleitung: zurzeit befinde ich mich im Weiterbildungsprozess in diesem hochsensiblen Bereich. Absehbar ab Herbst 2011 sehe ich mich in der Lage, hier unterstützend für Angehörige als auch für die Sterbenden und ihre Seele arbeiten zu können...

 

Es kann an dieser Stelle hilfreich sein, sich unter dem Menüpunkt "Rituale" in der Hauptmenüzeile umzuschauen, damit du einen Eindruck von den schamanischen Techniken gewinnen kannst, die zum Einsatz kommen. 

 

 

Allgemeine Workshops

  1. Trommel: Bau einer persönlichen Trommel aus Hirschfell und Eschenrahmen. Einfache Rahmentrommeln sind wunderbare schamanische Werkzeuge und für sich bereits große Kraftobjekte: Hirschgeist und Eschengeist, zwei uralte schamanische Begleiter, fügen sich zu mehr als einem Musikinstrument zusammen: der Herzschlag der Erde, allumfassende Schwingungen, Trance, Tanz, Geisterruf, Reittier in andere Welten...(Einzelpersonen, kleine und große Gruppen)
  2. Heilungslieder lernen - zumeist Lakóta - ein intensiver Prozess, bei dem es natürlich um erheblich mehr geht als das Singen...(abendliche Kleingruppenseminare, alle zwei Wochen. Darüber hinaus können wir zusammen dein persönliches Heilungslied entstehen und wachsen lassen).
  3. Jahresgruppen zur Einführung in die Grundlagen schamanischer Arbeit. Zweizügig, mit der Option einer Verlängerung in Form von Intensivgruppen (siehe hier auch Punkt 6.). Es handelt sich um Seminarreihen 16 WE umfassend, die in erster Linie in Heine bei Wulsbüttel in einem Seminarhaus inmitten wunderbarer Landschaft ihre Heimat findet. Gruppen zwischen sechs und zwölf Personen, mit Team-Unterstützung.
  4. Schamanische Werkzeuge. Kraftobjekte wie Runen, Geisterpeitschen, Schamanenstäbe, Geisterfänger: Visualisieren in der Trance am Medizinrad, positive Glaubenssatzarbeit, Herstellung, Weihung, "In die Welt schaffen" am Medizinrad. (Einzelpersonen, kleine und große Gruppe)
  5. Bau eines Langbogens aus Esche. Ähnlich wie Rahmentrommel. Einzelheiten siehe auch unter "Aktuelles": Am Ende besitzt ihr einen Langbogen aus Esche (170-190 cm mit einer Zugspannung von 25 bis 40 lbs), wie er jahrtausendelang zur Jagd benutzt wurde. Dabei können wir auch hier wieder Kleingruppentermine (1 bis 3 Teilnehmende) relativ kurzfristig festssetzen: zwei Nachmittage ( je vier Stunden) plus zwei Stunden zum Einrichten des Bogens (wird dann zuhause von euch selbständig weitergeführt), gekrönt vom ersten Schießen und einem Weiheritual. Während unseres Treffens sprechen wir natürlich auch über Rechtliches und Sicherheit: immerhin ist der Bogen eine Waffe!

Kosten hierfür in aufgeschlüsselter Form: Seminargebühr pro Arbeitsnachmittag 90 Euro (also 180 Euro). Das Einrichten des Bogens (das ist das sachgemäße allmähliche Spannen und Figurgeben des Bogens - das "Tillern" mithilfe eines dafür eingerichteten Tillerbretts), und die Weihe mit dem ersten Einschießen weitere 40 Euro. Plus Materialkosten pro Bogen 70 bis 90 Euro, zusammen also 290 bis 310 Euro. Einfache Pfeile können wir auf Wunsch aus Einzelteilen zusammen anfertigen - von traditionell (fummelig aber sehr schön) bis modern (wenig fummelig, auch sehr schön). Pro Pfeil kommen Kosten von 8 Euro dazu.Die Sehne wird von uns gemeinsam gedreht, das Material dafür stelle ich.

 

An Werkzeugen benötigt ihr: vier Zwingen, eine runde Raspel, eine flache Raspel, eine Feile mit leicht gebogenem Rücken, einen Hobel und ein Zugmesser (kann gestellt werden), grobes und feines Schleifpapier.

 

An zusätzlichem Material für den Armschutz und den Bogen (optional) braucht ihr ein Stück Wildleder ca 20x30cm, und ein Stück Wildleder ca 15x15cm. (In Osterholz-Scharmbeck gibt es einen Schuster, der gute Reste günstig verkauft. Ich kann das auch sammeln und übernehmen.)

 

Treffpunkt und Arbeitsort: Ritterhude OT Platjenwerbe-Wollah.

 

Einfache Pfeile können wir auf Wunsch aus Einzelteilen zusammen anfertigen - von traditionell (fummelig aber sehr schön) bis modern (wenig fummelig, auch sehr schön). Pro Pfeil kommen Kosten von 8 Euro dazu.Die Sehne wird von uns gemeinsam gedreht, das Material dafür stelle ich.

 

Größere Gruppen zum Langbogenbau (ab vier bis sechs Teilnehmende) treffen sich an einem auszuwählenden WE von Samstag 11 Uhr bis Sonntag 14 Uhr. Hier wird der Bogen soweit fertiggestellt und eine Einführung in die Einrichtung des Bogens (Tillern, s.o.) gegeben, anschließend werden die Bögen geweiht. Am Samstag Abend schießen wir mit mitgebrachten, fertigen Bögen (intuitives und zielfreies Schießen). Und nach dem Schießen stellen wir auf Wunsch auch Pfeile her (s.o.)

 

Auf Wunsch treffen wir uns ein weiteres Mal zur Endkontrolle der Bögen (das Tillern zieht sich einige Tage hin).

 

Kosten in Aufschlüsselung: Material 70 Euro, pro Pfeil 8 Euro, Seminargebühren inklusive Übernachtung 190 Euro, zusammen ohne Pfeile 260 Euro. Die Sehne wird von mir gestellt.

 

An Werkzeugen benötigt ihr: vier Zwingen, eine runde Raspel, eine flache Raspel, eine Feile mit leicht gebogenem Rücken, einen Hobel oder ein Ziehmesser, und grobes und feines Schleifpapier.

 

An zusätzlichem Material für den Armschutz und den Bogen (optional) braucht ihr ein Stück Wildleder ca 20x30cm, und ein Stück Wildleder ca 15x15cm. (In Osterholz-Scharmbeck gibt es einen Schuster, der gute Reste günstig verkauft. Ich kann das auch sammeln und übernehmen.)

 

Treffpunkt und Seminarort für kleine und für große Gruppen ist der Schwitzhüttenplatz in Heine bei Wulsbüttel.

 

6. Spezielle Workshops

 

Es existiert eine Intensivgruppe, die aus dem Kern der Bremer und Kieler Kurse gebildet wurde, die aber bei Interesse und entsprechenden Voraussetzungen auch offen für Quereinsteiger ist. Da die Projekte dieser Gruppe avanciert und anspruchsvoll sind, eignet sie sich allerdings nicht für Menschen, die am Beginn ihrer Auseinandersetzung mit dem Schamanismus stehen.

 

Zum ganz überwiegenden Teil sind die gestellten Aufgabengebiete echte Forschungsvorhaben: es handelt sich um z.T. völlig neue Methoden, oder um Gebiete, die in Deutschland in der Form bislang nicht angegangen worden sind. So zum Beispiel habe ich bei uns zum Thema "Unerlöste Seelen" noch keinen systemischen Ansatz verwirklicht gesehen, und das "Ùtiseta" ist hierzulande auch noch sehr unbekannt (im Gegensatz zu Skandinavien).

 

Auf der anderen Seite greifen wir auch Aufgaben auf, die hierzulande bereits gerne bearbeitet werden, und wollen diese Methoden erweitern und vertiefen. Beispiel ist das doch recht bekannte Medizinrad: hier versuchen wir, neue und noch unbekannte Pfade zu gehen und den Aufstellungsgedanken hier Eingang finden zu lassen.

 

Ausführliche Beschreibung dieser Gruppe und der Seminarthemen findet ihr unter "Aktuelles/Vorankündigungen" in der Hauptmenüzeile.