Kursreihe Shamán XII: „Einführung in die Grundlagen schamanischer Arbeit.“ Seminarreihe über 16 Wochenenden. Vorstellung der Kursquartale und der Inhalte. Wulsbüttel bei Bremen, Februar 2020 bis Sommer 2021

Shamán XII

 

Kurspapier zur Kursreihe

 

„Einführung in die schamanische Arbeit“.

 

Februar 2020 bis Juli 2021

 

Vorstellung der Ziele und der Themen

Gliederung der Kursquartale

 

Hier findet Ihr Informationen über folgende Punkte: 

 

  • Zielgruppe
  • Ziele
  • Inhalte
  • Nachgeschaltete Begleitungsmöglichkeiten
  • Team
  • Veranstaltungsort
  • Termine

 

Zielgruppe:

 

Die Seminarreihe richtet sich sowohl an Menschen, die

 

  • allgemein ein ganzheitliches Verständnis über unsere Welt gewinnen möchten und für die der Schamanismus einen gültigen Ansatz darstellt - Einnehmen einer schamanischen Weltsicht,
  • eine Haltung der Welt gegenüber einnehmen möchten, die geprägt ist von Achtsamkeit, Respekt, Ehrfurcht, Freude, Toleranz und hoher Ethik, sowie sich der Erfahrung öffnen möchten, dass diese Welt und alles in ihr beseelt ist, ohne sich auf eine bestimmte Religion oder Ideologie einlassen zu wollen - spirituelles Verhältnis zur Welt,
  • die im Rahmen einer Gruppe mit den Mitteln des Schamanismus zu einer neuen Perspektive ihres Lebens finden und eine positive, würdigende Selbstwahrnehmung entwickeln möchten - positive Veränderungen im eigenen Leben,
  • als auch an Menschen, die selbst an Heilungsprozessen interessiert sind, sei es, weil sie sich selbst in einem solchen befindlich sehen, sei es, weil sie das Wissen zum Wohle anderer einsetzen möchten, ob beruflich oder privat - Förderung von eigenen und anderen Heilungsprozessen,
  • und an Menschen, die selbst wissen, dass sie eine wie auch immer geartete schamanische Gabe besitzen und diese in ihr Leben zu integrieren wünschen - gelebter Schamanismus im Alltag.

 

Die Ziele sind

 

- im Bereich der Selbsterfahrung:

 

  • Gewinn einer ganzheitlichen Perspektive auf das eigene Leben, Sinnfindung
  • Veränderungen der Haltung sich selbst gegenüber: Verantwortlichkeit, Tatkraft, Kreativität, Lebensmut und -Freude, Berufung
  • Entwicklung einer gestärkten Resilienz in Verbindung mit Grenzziehungsfähigkeiten
  • visionäre Kraft für das weitere Leben
  • Integration und Transformation der Lebensängste
  • Kompetenzen und Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • Entfaltung des Geistes: Anbindung an die geistige Welt, Entwicklung der eigenen Spiritualität, Kommunikationsfähigkeit mit den Geistern

 

 

 

- im Bereich heilerischer Tätigkeit:

 

  • Entwicklung von Ethik und Verantwortung:
    • Rechtliche Bedingungen für die öffentliche Praxis
    • Ethik im Handeln
    • Mandatsklärung, Klientel und Verträge
    • Gebühren
  • Bewusstwerdung der spirituellen und fachlichen Grenzen:
    • Selbstschutz
    • Klientenschutz
    • Klärung der Kompetenzbereiche

 

  • Menschenkenntnis und Gesprächsführung:
    • Vorgespräch und Analyse
    • Eingangs- und weitere Transaktionen und ihre Analyse
    • wertfreie Ansätze, Validation
    • Führung ohne Gefälle
    • Eigenverantwortlichkeit bewahren
    • Vermeidung von Abhängigkeiten
  • Entwicklung eines gleichgewichtigen Empathievermögens:
    • Mitleid versus Mitgefühl
    • Identifikation und Übertragung
    • Prozessbewusstsein
    • Geduld
  • Kompetenzen im Bereich Ritualarbeit:
    • Erfahrung, Entwicklung und Anwendung ritueller Arbeit
    • Respekt vor dem indigenen und dem eigenen Erbe
    • Entwicklung eigener Rituale
    • Differenzierung und Entscheidungsfähigkeit: wem, was, wann, womit, wofür?
    • Wahrnehmungsschulung: Geister, spirituelle Verbündete, Ahnen, Elementarwesen
    • Kommunikation und Umgang mit geistigen Wesen

 

  • Nachbereitungen der Kurse:
    • Skripte
    • Kleingruppenarbeit außerhalb der Seminartermine
    • Hospitationen
    • Supervision, Gruppe und einzeln
    • Coaching

 

Am Ende der Seminarreihe soll die Entscheidung getroffen werden können: bleibe ich mit dem erworbenen Wissen und der Erfahrung bei mir und meinem privaten Umfeld, oder gehe ich damit nach Außen und arbeite als Heiler? Im letzteren Fall wird die Wahrnehmung von Supervision, Hospitationsangebot und Coachingsitzungen dringend empfohlen; dieses Angebot gilt bei Bedarf natürlich auch für den ersteren Fall.

 

 

 

Hier eine Übersicht über die nachgeschalteten Begleitungsmöglichkeiten: verschiedene Supervisions- bzw. Hospitationsangebote (während und) nach der Seminarreihe:

 

  • Hospitation bei meinen Klientensitzungen (nach Klärung mit den Klienten) mit anschließender Evaluation. Erstbeitrag 30 Euro, Folgesitzungen 20 Euro        
  • Hospitation bei Euren Klientensitzungen, Evaluation. Beitrag 30 Euro
  • Vorbereitung auf Klientensitzungen. Beitrag 20 Euro/Stunde
  • Supervisionsgespräche. Beitrag 15 Euro/Stunde
  • Themenbezogene Coachingsitzungen:
    • Selbständigkeit/Existenzgründung als schamanischeR HeilerIn. Seminarvorbereitung. Ethik, Mandate, Gebühren und Verträge. Beitrag 80 Euro/bis zu drei Stunden
    • Gemeinsame Seminarvorbereitung und Ausarbeitung. Beitrag 80 Euro, bis drei Stunden.
  • Begleitung von Kleingruppenarbeit untereinander. Beitrag 10 Euro/Stunde und Teilnehmenden

 

 

 

Seminarort, Themenvorstellungen und Gliederung der Kursreihe

 

 

 

Kursquartal I:

 

 

 

WE I: "Schamanische Wissenstraditionen und die Erfahrung der Kraft" Begriff des Schamanismus, Herkunft, Bedeutung und moderner Anspruch. Traditionelle Ansätze des uns tragenden Wissens: Lakóta (First Nation Nordamerikas), sibirische und europäische Quellen. Eingebettet in sinnliche Erfahrungen durch Ritualarbeit, besonderer Schwerpunkt: die Erfahrung von Kraft und der Verbundenheit mit ihr. Schamanische Absichten: Gesprächsrunde über die Aufgaben und die gesellschaftliche Rolle schamanischer Arbeit. Das Spannungsfeld Psychologie, Medizin und schamanische Weltsicht. Dualismus und Dualität: „The Wounded Healer“ - was bedeutet eigentlich Heilung?

 

 

 

Termin: 01. und 02. Februar 2020, Samstag 10.00 Uhr bis Sonntag 16.00 Uhr.

 

 

 

Ort: Seminarhaus Overndiek, Heiner Straße 1, 27628 Wulsbüttel. Dieser Ort bleibt, wenn nicht anders angegeben, Seminarort. Ab April 2020 wird die Kursreihe in ein Camp  auf der Wiese beim Schwitzhüttenplatz verlegt. Zwei winterfeste und ofenbeheizte Großzelte (20,5 m2), ein Toilettenwagen und eine Außenküche bringen uns noch näher an die Natur: Heizen mit Holz, Kochen über dem Feuer (ggf. auch Gas), Kompostklo, geringer Wasserverbrauch, Wascherde statt Seife – ein besonders achtsamer Umgang mit Zeit und Rohstoffen und Slow Living im Rhythmus der Natur werden den Kurs bestimmen.

 

 

 

Seminargebühr 200€ bei gemeinschaftlicher und selbst organisierter Selbstverpflegung, Übernachtung ist im Preis nicht inbegriffen; sie kann in Heine optional im

 

·         Seminarraum, bis April 2020 (5 Euro)

 

·         in einem Einzelzimmer, dito (10 Euro)

 

·         in einem von zwei Zweierzimmern, dito (1 Person 20 Euro, 2 Personen 30 Euro)

 

·         selbständig organisiert in einer Pension in Heine

 

·         Im beheizbaren Bauwagen (1 oder 2 Personen)

 

·         in den Sommermonaten gerne in eigenen Zelten auf einem gemähten Wiesenabschnitt (5 Euro)

 

·         in den Wintermonaten im ofenbeheizten Großzelt (5 Euro)

 

·         ebenfalls in der wärmeren Zeit im regensicheren großen Pavillon neben der Schwitzhütte stattfinden

 

Anfrage über Cornelia Hannken-Illjes, Tel. 04795 1667

 

 

 

 

 

WE II: "Gebete, Schöpfungskraft und Absicht. Das Bündeln der Kraft." Das schamanische Gebet und die Kraft der Gedanken. Fokussierung und Setzen von Absichten: der Mensch als Schöpfer seiner Welt. Bedürfnisse, Gefühle, Macht der Sprache und imaginative Verfahren im Schamanismus. Persönliche Schutz- und Reinigungstechniken. Dynamische Stufen der Kraft.

 

 

 

Termin: 07. und 08. März 2020, Ort, Übernachtung und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE III: "Ahnenfeld und Geisterboot." Unerlässlich für das schamanische Arbeiten, für Gesundung und Heilung in der Familie, für sich selbst: Verbindung und Versöhnung mit den Ahnen. Anerkennung, Würde, Selbstwert, Aufgabe und Wegbewusstsein. Das Geisterboot: eine traditionelle und besondere Form der schamanischen Reise im Zusammenhalt mit der Gruppe: das Abenteuer des gemeinsamen Eintauchens in das weite und ozeanische Seelenfeld.

 

 

 

Termin: 04. und 05. April 2020, Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE IV: "Verbündete, Elemente, Geistführer, Krafttiere, Ahnen." Der große Reigen der schamanischen Freunde – Rekurs über die Sieben Heiligen Richtungen; Reisen in die Welten der Geistwesen. Schamanische Seelenreisen: Krafttiere – eine persönliche Angelegenheit; weiterführende Aspekte der Ahnenarbeit: die Kraft unseres Ursprungs; Geistführer: Wo die Weisheit wohnt. Das Geisterboot als Heilungszeremonie und Reisegefährt zum Sippengeist.

 

 

 

Termin: 13. und 14. Juni 2020. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

Kursquartal II:

 

 

 

 

 

WE V: "Altar, Kraftgegenstände, Kraftplatz, Kraftorte." Die sinnliche Erfahrung von Kraft. Erhöhen und Leiten von Energien durch Kraftgegenstände und das Zentrieren von Kraft: das Gestalten von Altären. Die Schöpfung eigener Kraftorte: eine Verabredung mit der Kraft. Himmelsrichtungen sind mehr als nur Orientierung – es sind Geistwesen und Verbündete. Aufspüren von und Arbeiten auf natürlichen und angelegten Kraftplätzen (Owoo-Ritual)

 

 

 

Termin: 11. und 12. Juli 2020. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE VI: "Musik als Urerfahrung von Schwingung." Trommel, Rassel und Gesang von Heilungsliedern – wieso Musik Heilungsprozesse fördert. Energie ist Schwingung – Musik ist Schwingung – die Welt ist Schwingung. Harmonie ist Heilung – wie in der Musik, so im ganzen Wesen. Das Erheben der eigenen Stimme: Zugehörigkeit und Zuhören. Zeremonien des Klangs und des Gesangs. Lieder der Lakóta und der Sámi: Schwitzhüttenlieder und Joiken.

 

 

 

Termin: 22. und 23. August 2020. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE VII: "Medizinrad I: das Medizinrad als Spiegel des Lebens." Das älteste Volk: die Weisen Steine. Schöpferische Dimensionen: die vier Schöpfungswellen. Eine Beziehungsgeschichte: die Sicht auf eine heilige Ordnung. Harmonie, Tiefe und Gleichgewicht. Der persönliche Platz im Weltengefüge.

 

 

 

Termin: 26. und 27. September 2020. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE VIII: "Lakóta-Schwitzhütte." Abrundung, Würdigung, erste Rückschau der stattgefundenen Prozesse und Erfahrungen. Selbständiges Arbeiten in einem der kraftvollsten überlieferten schamanischen Rituale. Eine persönliche Herausforderung: Die Kraft der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Die heilige Hochzeit des weiblichen und männlichen Prinzips. Himmelsrichtungen und Pflanzengeister wirken zusammen in diesem archaischen und äußerst bewegenden Ritual.

 

 

 

Termin: 24. und 25. Oktober 2020. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

Kursquartal III

 

 

 

WE IX: „Medizinrad II: das Medizinrad als Begegnung mit sich selbst.“ Archaische Aufstellungsprozesse im Steinrad: die Begegnung mit den vier Archetypen der Menschen -  Herz und Geist, Seele und Körper. Das Entfalten der Seele: Selbstverwirklichung und die eigene schöpferische Instanz. Persönliche Wahrheiten und Entscheidungen, das Handeln und Fühlen.

 

 

 

Termin: 21. und 23. November 2020

 

 

 

WE X: "Seelenarbeiten I: Leben, Sterben und Tod aus schamanischer Sicht." Das Land der Stille: jenseits von Begrifflichkeit, Ich und Sprache. Der Tod als Übergang und Grundbedingung des Lebens. Der schamanische Tod: Zerstückelung, Initiation, Transformation und Neugeburt.

 

 

 

Termin:12. und 13. Dezember 2020. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE XI: "Seelenarbeiten II: Seele und Heilung – Das Erkennen von Ungleichgewichten und Blockaden." Zu schamanischen Seelenbegriffen: Teilseelen und ihre Bedeutungen – was bleibt nach dem Tode. Das Tibetische Totenbuch als Anregung zum tieferen Verständnis der seelischen Komplexität. Das Aufspüren von Fremdenergien und schamanische Extraktion. Intensive Trommel- und Rasselarbeiten.

 

 

 

Termin: Mitte Januar 2021. Ort und Gebühr wie oben.

 

 

 

 

 

WE XII: "Tanz, Ekstase und Trance." Spezielle Formen der schamanischen Reise – Tanz mit der Kraft, Verschmelzung mit Krafttieren und Elementen. „Reisemittel“: es muss nicht immer die Trommel sein. Zwei Erlebnisformen nichtalltäglicher Wirklichkeit: bin ich außer mir oder bin ich in Versenkung – Ekstase oder Trance. Grundlagen der Seelenarbeit. Lakóta Okáwinġa: ein traditioneller Rundtanz. Die Macht des Motherdrumming: Ekstase und Trance.

 

 

 

Termin: Februar 2021. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

Kursquartal IV:

 

 

 

WE XIII: "Seelenarbeiten III: Seelenerneuerung und Seelenanteil-Rückholungen: was geschieht, wenn der Schmerz nicht zu ertragen ist." Seelenorte: Reisen zu verlorenen Seelen. Das Zurückbringen und Bergen von Seelenanteilen. Rituelle Nachbereitung – Behüten und Fürsorglichkeit. Störende Glaubenssätze und weiterführende Transformationsrituale.

 

 

 

Termin: März 2021. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE XIV: „Seelenarbeiten IV: Übungswochenende Seelenanteilrückholung.“ Praktische Anwendung der im vorangegangenen Wochenende vorgestellten Technik. Vorgespräche, Aufspüren der Seelenanteile, Techniken der Reintegration. Paar- und Gruppenarbeit.

 

 

 

Termin: Mai 2021. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

 

 

WE XV: "Runen Einführung in die Zauberzeichen der Ahnen. Spiegel der Seele und Abbild der Kraft." Eine skandinavische Form der Kraftsuche. Nordische Mythologie und die Schöpfungsgeschichte in dir. Traditionelle alteuropäische Weltsichten und ihre Gültigkeit im 21. Jahrhundert

 

 

 

Termin: Juni 2021. Ort und Gebühr siehe oben.

 

 

 

 

 

WE XVI: Abschlussritual: "Lakóta- Schwitzhütte. Initiation und Wandlung." Das Setzen der Persönlichen Absicht im Rahmen einer Heilungs- und Übergangszeremonie. Rituelle Würdigung der Wandlungen und der Neufindung am Ende der Selbst-Bildungsreise. Initiation und Vorbereitung auf den weiteren Weg.

 

 

 

Termin: Juli 2021. Ort und Gebühr siehe oben.

 

Inhaltliche Änderungen können sich in gemeinschaftlicher Absicht mit der Gruppe ergeben.

 

 

 

 

 

Optionale Folgekurse:

 

 

 

Einheit XVII: "Visionssuche." Einwöchige Reise zu einer gesegneten Weltenecke: die westjütische Küste als Begegnungsort großer Kräfte. Wald, Meer, Erde, Wind: in der Mitte du und deine starke Gruppe. Einkehr, Rückschau und der Blick auf das Große Ganze. Initiation und der Wille zur Veränderung. Die Erfahrung von Leben, Sterben, Tod und Wiedergeburt.

 

 

 

Termin: Beginn 29. August bis 05. September 2021.

 

 

 

Ort: Vester Husby, ca. 490 km von Bremen. Unterbringung und Arbeit in einem Wochenendhaus geeigneter Größe.

 

Gebühr 300 Euro zuzüglich Ferienhausmiete und Kosten für Fahrgemeinschaften sowie gemeinschaftlicher Selbstverpflegung.

 

 

 

 

 

Weitere Folgeseminare kursbegleitend und kursübergreifend, mit geladenen Gästen und folgenden Themen (weitere Themenwochenenden sind auf Wunsch planbar):

 

 

 

„Medizinradaufstellungen. Vertiefungskurs zu Medizinrad II“ im August 2022

 

 

 

„Unerlöste Seelen“ im Oktober 2021

 

 

 

„Vom Umgang mit Sterben und Tod“ im November 2021

 

 

 

„Hirschtanz“ im Dezember 2021

 

 

 

„Útiseta“ im März 2022

 

 

 

„Baumgeister“ im August 2022

 

 

 

 

 

 

 

AGB und Buchungsbedingungen:

 

 

 

Zu Beginn der Kursreihe, spätestens am Tage des ersten Kurswochenendes muss eine schriftliche Anmeldung unterschrieben vorliegen.

 

 

 

Die Kursgebühr beträgt pro Wochenende 200 Euro, für das Kursquartal (umfasst vier Kurswochenenden) beläuft sich die Gebühr entsprechend auf 800 Euro.

 

 

 

Die Anmeldung zur Kursreihe ist verbindlich. Der Kursteilnehmer hat jedoch das Recht, seine Anmeldung innerhalb von 14 Tagen nach der schriftlichen Anmeldung zu widerrufen. Dieser Widerruf ist dann kostenfrei. Der Widerruf ist in schriftlicher Form und ohne Angaben von Gründen innerhalb der oben genannten Frist dem Ausbildungsleiter/Veranstalter zu erklären. Bitte bei E-Mails eine Empfangsbestätigung anfordern, damit Sie sicher sein können, dass die E-Mail hier angekommen ist. Bei Briefpost bitte per Einschreiben schicken.

 

Nach Antritt der ersten Kursveranstaltung wird bei einer Kündigung die Gebühr für ein Quartal fällig.

 

 

 

Zahlungsbedingungen: Die Zahlungen können

 

 

 

  • jeweils am Monatsersten für ein Kurswochenende überwiesen (200 Euro)
  • jeweils zehn Tage vor Beginn eines Kursquartals (800 Euro für vier Kurswochenenden) überwiesen
  • in monatlichen Raten von 100 Euro (Laufzeit bis zum Abbezahlen der gesamten wahrgenommenen Kursquartale) zu Beginn des Seminarmonats überwiesen
  • oder zu Beginn eines Seminars in bar (gilt nicht für die monatlichen Ratenzahlungen i. H. von 100 Euro) entrichtet werden.

 

 

 

Eine Kündigung der Kursreihe kann jeweils zu einem Quartalsende der Kursreihe erfolgen, spätestens jedoch bis 14 Tage vor dem Ende des laufenden. Ein Kursquartal umfasst je vier Kurswochenenden, so dass die Kündigung nach dem vierten Kurs eines solchen Quartals und zum ersten eines neuen wirksam wird.

 

 

 

Auch bei späterem Rücktritt, selbst zu vertretendem Nichterscheinen oder Abbruch der Teilnahme an der Kursreihe ist der Kursteilnehmer verpflichtet, die gesamte Seminargebühr des betreffenden Quartals des Kurslehrganges in Höhe von 800,- € zu bezahlen.

 

 

 

Bei Krankheit des Teilnehmers oder anderen vom Teilnehmer nicht persönlich zu vertretenden Gründen (höhere Gewalt) wird eine Stornogebühr von 100 Euro einbehalten, der Rest der Seminargebühr ist anrechenbar auf das Folgeseminar.

 

 

 

Bei kurzfristiger Absage vierzehn Tage und später vor Seminarbeginn und ohne Vorliegen von höherer Gewalt und aus persönlich zu verantwortenden Gründen wird die Seminargebühr jedoch nicht zurückgezahlt. Solche Gründe sind:

 

 

 

  • kurzfristige (zwei Wochen vor Seminarbeginn) Terminverschiebungen privater Natur (auch Dienstpläne)
  • Feiern wie Geburtstage und Familienfeiern
  • Urlaube
  • Hochzeiten anderer
  • Vereins- und Betriebsfeiern
  • der Ausfall des eigenen Verkehrsmittels ) u. ä. (jedoch nicht Zugausfälle, diese gelten als höhere Gewalt
  • Ausnahmen hiervon sind Todesfälle Nahestehender, Trauerfeiern und Beerdigungen, Geburten sowie der Ausfall öffentlicher Verkehrsmittel. In diesem Fall wird die Seminargebühr auf das Folgeseminar angerechnet.

 

Diese Bedingungen sollen die eigene Entscheidungsfreiheit bewahren helfen, gleichzeitig aber die Gruppe in ihrer Kontinuität schützen.

 

 

 

Haftung.  Wird ein Kurswochenende wegen zu geringer Teilnehmerzahl, Erkrankung der Ausbildungsleitung oder anderer wichtiger Gründe abgesagt, wird die im Voraus gezahlte Kursgebühr für das betroffene Wochenende zurückerstattet oder nach Absprache mit dem Teilnehmer auf das Folgeseminar angerechnet. Weitere Ansprüche durch eventuell zusätzlich entstehende Kosten einzelner Teilnehmer, die durch das Nichtzustandekommen eines Wochenendseminars anfallen könnten, sind ausgeschlossen. Hierfür über nimmt die Kursleitung/der Veranstalter keine Haftung.

 

 

 

Anspruch auf Schadensersatz im Zusammenhang mit der Teilnahme an den Kursen und den einzelnen Wochenendseminaren der Kursreihe besteht nicht. Es können keine Rechtsansprüche aus dem Nichtzustandekommen der Kursreihe abgeleitet werden.

 

 

 

Urheberrechte. Die im Rahmen dieser Ausbildung ausgehändigten Skripte sind urheberrechtlich geschützt und ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt und dürfen nicht in Gänze oder auch nur auszugsweise ohne schriftliche Genehmigung durch den Kursleiter vervielfältigt werden.

 

 

 

Der Veranstalter/ die Kursleitung haftet nicht für die Inhalte der Skripte, sofern kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten seinerseits vorliegt.

 

 

 

Eigenverantwortung und Haftung. Teilnehmer, die sich in psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung befinden, verpflichten sich hiermit, vor Beginn der Kursreihe und der Anmeldung mit ihrem behandelnden Therapeuten und mit der Kursleitung über ihre Teilnahme und deren Unbedenklichkeit an dieser Ausbildung zu sprechen.

 

 

 

Der Teilnehmer/in bestätigt mit seiner Unterschrift auf der Anmeldung zur Ausbildung seine/ihre Eigenverantwortung in Bezug auf seine/ihre psychische und körperliche Stabilität und Gesundheit. Die Teilnahme an der Ausbildung erfolgt auf eigene Gefahr und eigene Haftung. Insofern sind alle Anregungen und Empfehlungen als Vorschläge der Kursleitung zu verstehen, die von den Teilnehmenden freiwillig aufgegriffen werden. Dies gilt auch für die im Rahmen eines Wochenendes durchgeführten praktischen Übungen.

 

 

 

Anspruch auf Schadensersatz oder Haftung im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Ausbildung und den einzelnen Wochenendseminaren dieser Ausbildung gegenüber der Ausbildungsleitung /Veranstalter besteht nicht, sofern kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der Ausbildungsleitung/ Veranstalter vorliegt.

 

 

 

Zusatzvereinbarung. Die Kursleitung/der Veranstalter ist berechtigt, Teilnehmer/innen ohne Angabe von Gründen und mit sofortiger Wirkung von der weiteren Teilnahme an der Kursreihe auszuschließen, wenn diese seiner Meinung nach die ungestörte und  erfolgreiche Teilnahme an den Kurswochenenden oder einzelne Teilnehmer gefährden. In diesem Fall verfällt der Anspruch auf Rückzahlung der bereits geleisteten Ausbildungsgebühren.

 

 

 

Es können keine Rechtsansprüche aus dem Nichtzustandekommen der Ausbildung abgeleitet werden.

 

 

 

Salvatorische Klausel: Im Falle der Unwirksamkeit einzelner Klauseln dieser Bedingungen bleibt die Wirksamkeit der Übrigen unberührt.