Veranstaltungen:
Offene Seminare
Hier werden Veranstaltungen vorgestellt, die für alle Menschen offen stehen. Schamanische Vorerfahrungen sind nicht Voraussetzung.
Links im gelben Kasten seht Ihr Menüpunkte zu den festen Jahresgruppen: Veranstaltungen der Fortgeschrittenengruppe sowie Informationen zum jeweils neu geplanten Kurs "Einführung in die Grundlagen schamanischer Arbeit" - aktuell Shamán V.
Inipi. Auf Deutsch: "Wo sie schwitzen". Indianisches Reinigungsritual
Lakóta-Schwitzhütte
Vorbemerkung:
Die Inipi ist eine indigene Zeremonie; amerikanische Indianer und Weiße streiten sich darüber, ob sie für Weiße abgehalten werden soll
oder gar von Weißen durchgeführt werden darf.
Die meisten der traditionellen Vertreter des
Volkes der Lakóta lehnen beides strikt ab.
Aus ihrem leidvollen geschichtlichen Kontext heraus
ist diese Haltung nachvollziehbar
und hat auch nichts mit Rassismus zu tun.
Dagegen steht die Vision von Archie Fire Lame Deer, Wicaša Waķan (Geheimnismann, „Medizinmann“) von der Lakóta Nation. Sie geht dahin, dass vor allem Europäer für diese Zeremonie erreichbar sind und ihnen damit eine Chance gegeben wird, auch mit dem Herzen zu verstehen, was die Industrienationen Mutter Erde antun.
Die Zeremonie, darauf angelegt, Harmonie im Menschen
und in seiner Beziehung zur Welt zu befördern, kann
eine Umkehr durch Einsicht anstoßen.
In diesem Sinne bat er auch Europäer, diese Zeremonie zu leiten, nachdem sie intensiv mit ihr vertraut gemacht wurden.
Ich verstehe mich als einer dieser Europäer und versuche,
seiner Vision gerecht zu werden.
Kritik entsteht häufig auch an dem Punkt, einen finanziellen Beitrag für die Zeremonie zu erheben. Entstanden in einer geldlosen, auf Tauschhandel basierenden Gesellschaft, galt sie als frei:
die Segnungen dieses Rituals, die ihm innewohnenden Heilungskräfte
sind nicht verkäuflich.
Wir jedoch leben in einer Gesellschaft, in der der Tauschhandel durch Geld ersetzt wurde. Darüber mag man denken, wie man will.
Es bleibt eine Tatsache.
Dieser Konflikt ist besonders schmerzhaft, wenn es um indianische Zeremonien geht. Ich brauchte lange, um hier zu einer
wahrhaftigen Haltung zu gelangen.
Ich mache es so: da Schamanismus für mich zu einem Vollzeitberuf geworden ist, bin ich auch hier auf diesen geldlichen Ausgleich angewiesen. Ich will ihn dabei allerdings so gering wie möglich halten.
Zudem möchte ich dem indianischen Gedanken entsprechen,
dass eine Zeremonie nicht zu verkaufen ist,
indem ich niemals Menschen abweisen werde,
weil sie für die Teilnahme an der Zeremonie das Geld
nicht aufbringen können.
Ich sehe das als einen Solidarpakt an.
Ich bitte vielmehr die Menschen, die an der Inipi teilnehmen,
mir mein Leben für diese und andere schamanische Arbeiten finanzieren zu helfen, und anderen, die sich die Teilnahme nicht leisten können,
diese zu ermöglichen.
Insofern versteht sich der Beitrag als Spende.
Sie fließt in den Kauf von Steinen, Brennholz (große Mengen), in die Pacht der Wiese und die Seminarraummiete.
Meine Zeit erlaubt es mir leider nicht, Steine und Holz zu sammeln.
Mitakuye ob waniktelo, mit meinen Verwandten will ich leben.
Downloads zur Inipi:
Nützliche Informationen: wann, wo, wie lange, was kostet es, was muss ich mitbringen. Und etwas Hintergrund zur Zeremonie
FLyer Inipi Heine 2011.doc
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Anmeldeformular: dieses dient neben der Organisation als mein Nachweis fürs Finanzamt, vor allem aber der rechtlichen Absicherung der Teilnehmenden.
Anmeldung Inipi Heine 2011.doc
Microsoft Word Dokument [70.0 KB]
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Lied zum Einladen der sechs heiligen Richtungen. Wenn ich dieses Lied singe, meist für eine Inipi, dann spüre ich, wie die außerordentlich großen Kräfte der vier Himmelsrichtungen, des Himmels und der Erde zu mir kommen und mich, den Platz und alles, was auf ihm lebt, umhüllen. Und alles spürt: wir sind Verwandte, wir sind verbunden, Teil; wir leben, atmen und wandern, und etwas ist in uns, das niemals sterben wird...
Es will wohl überlegt sein, ein heiliges Lied ins Netz zu stellen. Ich bin mir der Verantwortung bewusst: seid Ihr es auch. Missbraucht dieses Lied bitte niemals! Wenn Ihr das Bedürfnis verspürt, es zu singen: singt es nie nur zum Spaß oder einfach so. Wenn Ihr ernsthaft interessiert seid, dieses oder ähnliche Lieder zu verstehen, meldet Euch bei mir. Wir finden dann einen Weg.
12 14 Kola howa yinktace.wma.wmv
Windows Media Video Format [4.0 MB]
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Über die Inipi
Und dieses Geheimnis: du magst Sauna hassen, in der Schwitzhütte an deine Grenzen kommen und bereuen, daß du teilnimmst, und doch bist du danach wie neu geboren...
Und auch dieses Geheimnis: du denkst vielleicht, daß Steine nicht zu dir sprechen (höchstens zu anderen), und du findest dich unversehens im vertrauten Gespräch mit ihnen wieder...
Und jenes Geheimnis: du verschließt jahrelang Dinge in dir und begräbst sie, und dann hörst du dich, wie du sprechend und singend den anderen dein Herz zeigst und dich öffnest...
Und auch das: du denkst, du bist allein, und auf einmal siehst du alle anderen in dir, und du weißt, sie haben dich gesehen und gehört und finden sich in dir...
Und dies: du hast Angst und denkst: das schaffe ich nicht, und danach weißt du nicht, wo sie hin ist, diese Angst...
Eins der kraftvollsten Reinigungs- und Heilungsrituale für Körper, Geist und Seele. Intensiver Kontakt mit den vier Elementen und sich selbst, ein Ritual für die Selbstermächtigung und die Erkenntnis: du bist nicht allein. Zweitagesseminar mit Übernachtung im Tipi oder dem großen Seminarraum.
Beitrag: auf Spendenbasis, üblicherweise um 60 €.
Termine für 2012: (jeweils von Samstag 15 Uhr auf Sonntag bis ca. 14 Uhr) 04.02./17.03.**/05.05./23.06.***/28.07./29.09.****/27.10.*****/ 24.11./15.12.*
* Vorweihnachtshütte
** Frühlingsanfangshütte
*** Sonnenwendhütte - hier andere Zeiten: Sa 19 Uhr bis Sonntag 15 Uhr
**** Herbstanfangshütte
***** Ahnenhütte
Parallel zur Inipi wird die Mondhütte zelebriert: eine eigene Hütte gegenüber der Inipi, das Feuer zwischen den beiden. Die Mondhütte steht allen Frauen offen, die schwanger sind oder
menstruieren, und allen Frauen, die eine sehr sanfte, nichtsdestotrotz kraftvolle Zeremonie erleben möchten. Sie ist etwas kleiner und wird so abgedeckt, dass oben eine Öffnung bleibt.
Die Mondhüttentemperatur ist moderat: pro Runde werden nur ein bis vier Steine in die Hütte gebracht und kein Aufguss mit Wasser gemacht. Die Luft ist eher trocken. Dafür wird auch bei
geschlossener Tür mit den traditionellen Kräutern der sechs heiligen Richtungen gearbeitet, deren geistige Essenz umso kraftvoller wirkt.
Die Mondhütte leitet Cornelia Hannken-Illjes, Platzhüterin und Hausmutter des Hofes Overndiek, Aufstellerin und Hebamme.
Beide Hütten beginnen die Zeremonie in einem Kreis zusammen, dann verlaufen die Handlungen parallel. Erst zum Abschlusskreis und dem Feedback treffen wir uns wieder und schließen den
Kreis.
Ort: Hof Overndiek, 27628 Wulsbüttel, OT Heine, Heiner Straße 1.
Anmeldung erforderlich.
Trommelbau
SchamanischeWelten: Trommelbau in Heine
Achtung: Neuer Termin! Freitag der 17.02. ab 16.30 Uhr. Ende voraussichtlich 22 Uhr.
Trommelbau in der Gruppe: die eigene Rahmentrommel bauen.
Hirschgeist, Eschengeist, deine Seele kommen zusammen, um einen einzigartigen Gegenstand der Kraft in die Welt zu bringen.
Gebaut wird die einfache Rahmentrommel aus Hirschrohhaut und einem (vorgefertigten) Eschenholzrahmen: das klassische Instrument für die Trommeltrance, für Ritualarbeit und für den Gesang.
Zwei Möglichkeiten, den Trommelbau zu gestalten: eine Kleingruppe (bis 5 Personen) trifft sich an einem Freitag Nachmittag und baut bis zum späten Abend hin die Trommel. Auf Wunsch wird der Bau mit einer schamanischen Reise zur Trommel begonnen. Ein Weihelied beendet den Bau. Die Gebühr für den Nachmittag beträgt inklusive Material 130 Euro.
Oder für größere Gruppen (ab 6 Personen möglich): Wir beginnen an einem Samstag um 11.00 Uhr in Heine mit einer Reise zu den Trommelgeistern.Der Trommelbau geht bis ca. 19:00 Uhr, danach essen wir zusammen (jeder bringt etwas zu Essen zum teilen mit) und weihen die Trommel in einem kleinen Ritual. Wir können im Anschluss noch zusammen am Feuer sitzen, singen und Geschichten erzählen, deshalb bitte ich euch, wenn bereits vorhanden, Trommeln und Rasseln mitzubringen.
Auf Wunsch bleiben wir in Heine die Nacht über (Schlafen im Tipi, im Seminarraum, im eigenen Zelt, im Pavillon) und bauen am Sonntag nach einem gemütlichen Frühstück Trommelschlägel.Das wäre dann die zweitägige Variante. In diesem Fall machen wir das Weiheritual für Trommeln und Schlägel zum Abschluß.
Gebühren für die Nachmittagsvariante 130 Euro, für die eintägige Variante 150 Euro, für die zweitägige 180 Euro. Essen tragen wir alle zusammen.
Bitte mitbringen: eine scharfe!!! und nicht zu kleine Schere, einen weissen Kerzenstummel, einen Bogen Sandpapier mittlerer Körnung.
Übernachtung im Tipi, eigenem Zelt, im Pavillon, unter freiem Himmel auf der Wiese oder im Seminarraum ist möglich
Anmeldung bei Andreas Wesemann : Tel. 0421 62 73 46
andreas-wesemann@web.de
Seminarort: Hof Overndiek
Heiner Straße 1
27628 Wulsbüttel
Termin: ein neuer Termin für die Gruppen wird festgesetzt, wenn mehr als drei Teilnehmer zusammen kommen. Neuer aktueller Termin für eine Kleingruppe: 17.02. ab 16.30 Uhr, Ort: Heine, Haus Overndiek, Heiner Straße 1.
Für Kleingruppen bis zu drei Personen oder Einzelpersonen kann wie oben beschrieben kurzfristig ein Nachmittagstermin ausgemacht werden.
Kosten: 150€ für das Trommelbauen an einem Samstag von 10 Uhr bis 22 Uhr, 180 € für das Trommelbauen im zweitägigen Wochenendseminar, und 130 € bei dem Kleingruppen-Nachmittag (16.30 Uhr bis 22 Uhr). Bitte überweist zwei Wochen vor dem Termin 90 € Materialkosten. Dann bestelle ich die Materialien. Bitte bei Überweisung Verwendungszweck angeben: "Material Trommelbau/Monat/Jahr". Bei der Anmeldung erfahrt ihr die Kontodaten.
Die restlichen 90€ oder 60 € respektive 40 € könnt ihr vor Ort bar bezahlen.
Schamanische Welten:
Schamanisches Sommercamp in Heine
Achtung: neuer Termin! Das Camp wird zu folgenden Zeiten ausgerichtet:
Mittwoch Abend den 08.08. ab 18 Uhr bis Sonntag den 12.08. 13 Uhr
Schamanisches Sommercamp:
Intuitives Bogenschießen
Medizinrad
Khamlanye (Feuerritual)
Klangschamanisches Musizieren
Geisterkanu
Lakóta Heilungslieder
Inipi
Vier Tage Schamanisches Arbeiten: ein tiefes und hochintensives Eintauchen in schamanische Welten. Die vier Tage bieten den geschützten Rahmen für eine nachhaltige Veränderung der Perspektiven auf Dein Leben:
eine Zeit unter keinem hemmenden Dach und ohne sperrende Wände,
eine Zeit der Tuchfühlung mit den Elementen und den Geistern.
Der Himmel ist Deine Decke, die Erde Dein Bett, das Gras Deine Schwester, der Wind Dein Bruder, Steine Deine Ahnen, Bäume Deine Eltern.
Essen wird gemeinschaftlich geregelt, auf dem Feuer bereitet und am Feuer gegessen. Geschlafen werden kann in Tipis, im eigenen Zelt oder unter freiem Himmel auf der Wiese.
Ort: Haus Overndiek, Heiner Str.1, Heine bei Wulsbüttel (30 km nördlich von Bremen).
Termin: 08.08. bis 12.08. 2012
Beitrag: 200 Euro zuzüglich Verpflegung (40 Euro) und Übernachtung (10 Euro)
Anmeldung erbeten bei Andreas Wesemann, Fon 0421 62 73 46,
Mail: andreas-wesemann@web.de
"Im Lichte des Feuers": ein winternächtliches Feuer- und Trommelritual
Tuwinische Khamlanye Winter 2012
Freitag 07.12. 19 Uhr bis Samstag 08.12. 01 Uhr
Nadja bei einer Khamlanye
Das Feuer lebt und antwortet
Im Dezember 2009 und Januar 2010 hatten wir die wunderbare Gelegenheit, eng mit Nadeshda Sat aus der GUS-Republik Tuwa am Rande der Mongolei zusammen zu arbeiten. Wir haben sehr viel von ihr lernen dürfen. Unter anderem aus dieser fruchtbaren und tief berührenden Erfahrung entstand diese Khamlanye etwa ein Jahr nach dieser Zeit, auch dieser Schamanin zu Ehren. Nun planen wir für den 16. Dezember 2011 das fünfte mal in Folge diese Zeremonie zu wiederholen.
Eine halbe Nacht – vom Abend bis zur ersten Stunde des neuen Tages – trommeln wir in unterschiedlichen Frequenzen laute und leise Trommelrhythmen: Reisen, Tanzen, Loslassen, Transformieren, Singen, Erkenntnisse gewinnen.
Die Veranstaltung findet bei Regen oder Schnee in einem wettersicheren überdachten Platz bei der Schwitzhütte in Heine statt. Ist das Wetter trocken und nicht zu kalt, sind wir draußen. Die Nacht über brennt für uns ein nach sibirischem Wissen (Dank an Nadja) aufgebautes Feuer, das wir mit Gaben für die Geister füttern.
Denkt bitte an warmes Schuhwerk und angepasste Kleidung, sowie an Schlafsack und Isomatte. Wer mag, bringt sich einen kleinen Klappstuhl mit. Bitte eigene Trommeln nicht vergessen – wir haben nur wenige Leihtrommeln.
Eine Khamlanye zur Magie der Winternacht.
Tuwinisches Geisterritual.
Basierend auf den Erfahrungen während der langen Trommelnacht im August 2010 (von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang), zur
Sonnenwende im Winter 2010/2011, zum Solstitium im März 2011 und im Juli 2011 möchten wir die Gelegenheit geben, den besonderen Zauber der Winternacht für dieses Ritual zu nutzen.
Sommerhöhepunkt, Wintersonnenwende sowie der Frühlingsanfang sind die bevorzugten Zeiten für unser Ritual. Nun kommt also das Ritual für die Wintersonnenwende auf uns zu.
Während des Rituals ist es möglich, Wünsche, Gebete und Gemütslagen zu trommeln, zu tanzen, auszusprechen und zu singen,
und Dank für das Leben, für die Fülle und Schönheit der Jahreszeiten auszudrücken.
All dies könnt Ihr an die Geister richten, die auf diesem Platz durch die
vielen Schwitzhütten dort präsent sind:
- den Geist des Hirschvolkes, des Volkes der Wildgänse, der Wölfe und Bussarde, des Maulwurfs, der Füchse und vieler andere Tierverwandten,
- den Geist der Hainbuchen und Weiden, der Eichen und des Schwarzdorns, der Brombeere und zahlreicher weiterer Pflanzengeister,
- den Geist vieler Krafttiere aller Menschen, die dort in die Schwitzhütte gegangen und die Pfeife geraucht haben,
- den Geist Eurer eigenen Krafttiere und Euch begleitender Geistwesen
- den Geist der vier heiligen Richtungen,
- den Geist von Vater Himmel und Mutter Erde.
Und Ihr könnt Klarheit über Euren Stand gewinnen, Euer Herz erleichtern und Eure Wahrheiten erkennen.
Wir werden ein tuwinisches (zentralasiatisches) Opferfeuer aufschichten, wie wir es von Nadeshda Sat, Kham (Schamanin) in Tuwa, vermittelt bekommen haben. Es wird die drei Weltenebenen
repräsentieren und die Kräfte des Ostens (Neuanfang, Neubeginn, Neugeburt, Schöpfungskraft) einladen.
Durch die Gabe von weißer (das ist eine heilige Farbe) Nahrung - Brot, Käse, Milch, Mehl und helles Speiseöl - ehren wir
die Geister und veranlassen sie, uns zu hören und für uns zu arbeiten.
Anschließend trommeln wir viele Stunden ununterbrochen, so dass die Chance besteht, in Trance zu gehen; in ihr können wir: schamanisch Reisen, Träumen, Tanzen, Tönen, Singen, sich vom Schlag der Trommeln aufrütteln und durchpusten lassen, und dabei unser Feuer zu genießen...
Termin: Fr 07.12. 2012 ab 19.00 Uhr bis Sa ca. 01.00 Uhr.
Ort: Haus Overndiek, Heiner Straße 1, Wulsbüttel OT Heine
Teilnehmerzahl: max. 15 Personen
Gebühr: 20€ plus Spende für Holz/Miete
Anmeldung: 0421 62 73 46 oder andreas-wesemann@web.de
INIPI
Schamanische Rituale
für das Leben